Presseschau

"Innerhalb von drei Wochen war das Buch fertig. Die Suche nach einem Verleger gestaltete sich zäh. „Bei den klassischen Kinderbuchverlagen hieß es, Indianer, Ponys und Mädchen, das passe nicht ins Programm“, berichtet Münkemüller. Erfolg hatte er schließlich beim Zehlendorfer Erzählverlag von Peter Amsler. „Dort lernte ich auch Julia Steinmann kennen, die im Verlag ein Bilderbuch herausgebracht hat und ein tolles Cover für Tonka gestaltete.“ Darauf zu sehen ist das Indianermädchen auf ihrem Pony, beide mit wehenden Mähnen, die Schnelligkeit ist förmlich zu spüren. Seit Anfang des Jahres ist Tonka im Buchhandel."

Quelle: EIN JURIST ALS AUTOR, Der Zehlendorfer Uwe Münkemüller hat sein erstes Kinderbuch geschrieben, Berliner Woche, 24. März 2019

 


"Der junge Erzählverlag aus Berlin will mit seinen Publikationen die Kulturtechnik des freien Erzählens fördern - in der Schule, auf der Bühne, daheim. Verleger Peter Amsler stellt sein Programmkonzept vor, zu dem Kinder- und Jugendbücher, aber auch Märchenliteratur und Lehrmittel für freie Waldorfschulen gehören."

Quelle: Schnuppermitglieder des Börsenvereins stellen sich vor. Der Erzählverlag: Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Börsenblatt.net, 7. Mai 2019

 


"Wie die Geschichte ausgeht, verrät die 15-jährige Kleinmachnower Waldorfschülerin Male Springborn in ihrem Kinderbuch „Luftikus und die Frühlingsbrise“, das sie für Kleinkinder geschrieben hat. Auch die acht Illustrationen und das Titelbild stammen von ihr. Das Buch ist im Berliner Verlag „Der Erzählverlag“ erschienen. ... Der Erzählverlag in Berlin wurde 2018 von dem früheren Waldorf-Lehrer Peter Amsler gegründet. Sein Ziel sind gute Erzählgeschichten für Kinder und Eltern."

Quelle: Vom Wicht Luftikus, der so gern fliegen will. Waldorfschülerin hat ein Buch für Kleinkinder geschrieben und selbst illustriert. Märkische Allgemeine Zeitung, 25. Mai 2019


"Da es sich bei Im Auge des Sturms nicht um eine wissenschaftliche Veröffentlichung handelt, geht es im Folgenden eher um die kritische Vorstellung und Würdigung eines neuen Konzepts von Pädagogik aus einem 2018 gegründeten Verlag, der es sich zur Aufgabe stellt, sog. ,,Schlüsselgeschichten eines neuartigen Berufsbildes" zu veröffentlichen (Verlagsmitteilung). Es handelt sich um den Beruf der professionellen Erzählerinnen oder Erzählkünstlerlnnen. Der Erzählverlag stellt außerdem Unterrichtsmaterialien für die Waldorfpädagogik bereit. Der Verlagsgründer Peter Amsler war selbst Klassenlehrer in einer Waldorfschule. ,,Er weiß, wie schwierig es ist, gute Erzähltexte aufzutreiben" (ibid.). Im Auge des Sturms stellt sich als eine Art Pilotprojekt einer neuen Organisation dar, die sich „ Erzähler ohne Grenzen/ Tellers without Borders" nennt, eines internationalen Netzwerks von Erzählerinnen und Erzählern, ,,die sich zusammen finden, um sich humanistischen und friedensfördernden Motiven in ihrer Arbeit zu widmen". ... Das Erzählen über das Erzählen ist ein wichtiges Anliegen. Man würde sich daher wünschen, dass der junge Verlag diesem ersten Projekt weitere folgen lässt, die weniger anekdotisch und unstrukturiert sind und stattdessen eine reflektierte und kontextorientierte Lektüre anbieten, die auch eine ernsthaftere Beschäftigung mit der Geschichte des Erzählens und der Erzählungen einschließt."

Quelle: Rolf Wilhelm Brednich, Wellington, in: Der Märchenspiegel. Zeitschrift für internationale Märchenforschung und Märchenpflege. Ausgabe 2/2020. S. 59-61