Presseschau

"Das erzählerische Debüt von Karoline Hugler ist zeitlich am weitesten von der Gegenwart entfernt und greift doch Fragen auf, die heute wieder allgegenwärtig sind. Was heißt es für einen zum Kriegsdienst eingezogenen Mann, zu desertieren? Wie erleben Kinder die Omnipräsenz von Krieg und Gewalt? „Meer von Sonnenblumen“ erzählt davon für Kinder ab zehn Jahren."

Quelle:Lena Schneider in den Potsdamer Neuesten Nachrichten vom 22. März 2024


"Die Botschaft ist klar: Jeder Mensch kann singen, hat eine unverwechselbare und einzigartige Stimme und kann durch entsprechendes Training singen lernen. Die Musical-Darstellerin und Gesangslehrerin Nadin Isu macht vor, wie das geht. Mit hilfreichen Texten (im handlichen CD-Format-Büchlein) und zehn dazu gehörenden Lern-Videos (via QR-Codes aufrufbar) führt sie ins Stimmtraining ein, demonstriert Atem- und Zwerchfellübungen, zeigt "Gute-Laune-Gesangs-Übungen" gegen Depression und Angst, gibt Tipps gegen Lampenfieber usw. Für AnfängerInnen "from the very first beginning" gut einsetzbar, kann aber den Unterricht "face to face" nicht ersetzen." – Gertraud Voss-Krueger

Quelle: ekz-Informationdiensten,ID bzw. IN 2024/01 


"'Niemand liebt mein Leben so wie ich' – ein Ermutigungsroman über das Leben, die Liebe und Freiheiten im

reifen Alter, denn Emilie Bundschuh ist vor allem das, was man als Lebenskünstlerin bezeichnen. Ein von wahren Begebenheiten inspirierter Roman über eine Frau, die unsterblich verliebt ist ins Leben und dabei offen für kleine und große Wunder. Diese Lebensfreude ist ansteckend und sprüht vor Humor und Alltagskomik. Ein Lächeln in Buchform, das Farbe in dunkle Zeiten bringt."

Quelle: Magazin Hautfreund. Das Magazin vom Deutscher Neurodermitis Bund e.V. (DNB). Ausgabe Dezember 2023


"Johannes Merkel hat ein interessantes, beispielgesättigtes und gut lesbares Buch über Erzählkulturen, Erzähltraditionen und Erzählsituationen vorgelegt. Es richtet sich sicher weniger an die volkskundlich-wissenschaftlichen Erzählforscher als vielmehr an die professionellen Erzählerinnen und Erzähler und ihr Zuhörpublikum."


"Das Nikolaiviertel an der Spree gilt als das älteste Siedlungsgebiet Berlins. Die Kopfsteinpflastergassen und kleinen Häuser mitten in der Stadt versprühen noch heute historischen Charme. Die Märchen- und Geschichtenerzählerin Madana Kati Pfau lässt das alte Berlin aufleben und erzählt auf dem zweistündigen Spaziergang durch das Nikolaiviertel Sagen rund um die Gründerzeit der Stadt. An sechs Stationen werden die Alt-Berliner Sagen neu erzählt. Während die ursprünglichen Erzählungen grausam und aus dem Eroberungsgeist geschrieben wurden, werden sie auf dieser Führung liebevoll interpretiert. Die Protagonisten der Sagen gehen überraschende Wege: So wird u.a. erzählt, wie Albrecht der Bär aus Liebe Berlin gründete, was das Kreuz an der Marienkirche mit Neid zu tun hat und warum eine Riesin den Berlinern eine Rippe schenkte. Die Stadtführung beginnt an der Marienkirche in der Karl-Liebknecht-Straße und endet vor der Heilig-Geist-Kapelle in der Spandauer Straße."


"Und wenn sie doch gestorben sind. Das Cover hat meine Erwartung sehr hochgeschraubt. So edel und berührend, da muss der Inhalt ganz besonders sein. Schnell stellte ich fest, dass ich da nicht ein einfaches Buch in Händen halte, sondern: ein Märchenbuch, ein Erzählbuch, ein Methodenbuch, ein Selbsterfahrungsbuch.

Ich halte kein einfaches Buch, sondern eine Schatzkiste in Händen, die ich aus ganzem Herzen empfehlen kann."

Quelle: Trauerbegleiterin Astrid Bechter-Boss aus Österreich, www.lebenskreise.at


"Der Verlag hat sich der Erzählkunst verschrieben und veröffentlicht diesen Grundkurs von M. Zirk, Sprach- und Literaturwissenschaftler und Ausbilder im Verband der Erzählerinnen und Erzähler. In diesem geht darum, eine Basis zu schaffen, um die Wiedergabe von selbst erfundenen und bereits existierenden Geschichten zu erlernen. Dafür hat der Autor einzelne Bausteine z.T. selbst entwickelt, z.T. aus anderen Quellen übernommen und acht Übungen integriert. ... Es geht hier übrigens nicht um das zurzeit angesagte "Storytelling", das als Managementmethode eingesetzt wird. Es handelt sich um die pure Art des Erzählens, dadurch fällt auch das Thema "Präsentationstechniken" weg. Die nüchterne Aufmachung lädt vermutlich nicht zum Stöbern ein, obwohl inhaltlich leicht verständlich und sorgfältig ausgearbeitet..."

Quelle: ekz.bibliotheksservice


„Schon Mitte Juli 2019 kam das Buch unter dem Titel „Taunus sagenhaft“ in den Handel. Zwei Jahre sind seitdem vergangen und trotz Corona-Pandemie findet das Buch guten Absatz. Das mag daran liegen, dass viele Menschen im Moment die heimische Natur entdecken, Wandern und auch Lesen. Zu Weihnachten hat eine Bad Homburger Buchhandlung gleich 130 Exemplare geordert und sie gleich als Geschenke verpackt. Und so freute sich Walburga Kliem Anfang 2021 über ein Vertragsangebot des Erzählverlags für eine zweite, überarbeitete Auflage. Auch hier gingen sowohl Autorin als auch Verleger sehr professionell vor.“

Quelle: Schmittener Nachrichten, Juni 2021


"Das Buch 'Erzähl mir was' bietet für das Erzählen im Freien – also auch auf Erzählwegen mit ihren vielfältigen Möglichkeiten und Formen – eine hervorragende Einstimmung. Als Fundgrube und Anregung für das mündliche Erzählen sind die Beispiele vor allem auf eine Begleitung von Menschen hin zu einer tiefen Naturverbindung hin ausgerichtet. ... Wer zum Erzählen ins Freie gehen möchte – ob mit oder ohne Material – kann durch dieses Handbuch vielfältige Inspirationen erfahren, die dabei helfen, die eigene Haltung zum Erzählen und zur Verbindung von Geschichten, Menschen und Umwelt zu überdenken. Anregend und kenntnisreich als Grundlagenliteratur für Erzählwege! Es steht zur Ausleihe im System der Bibliotheken von Schleswig-Holstein zur Verfügung."

Quelle: Susanne Brandt/ Büchereizentrale Schleswig-Holstein des Büchereivereins Schleswig-Holstein e.V.   Erzähl mir was – ein Buch-Tipp – Erzählwege (erzaehlwege.de)


"Endlich kann man lesen, was «Erzähler ohne Grenzen» eigentlich wollen! Das Buch ist interessant für alle, die mit «Applied Storytelling» arbeiten, in Krisensituationen, bei Demenzerkrankung sowie in vielen ungewöhnlichen Situationen. 32 Geschichtenerzälerinnen und -erzähler geben in 74 Beiträgen einen unterhaltsamen, berührenden und höchst überraschenden Eindruck in ihre Arbeit.

  • Präsentation eines neues Berufsbildes
  • Einblick in das Erzählen in Krisensituationen
  • Arbeitsfelder und Motivation der «Erzähler ohne Grenzen»

"Da es sich bei Im Auge des Sturms nicht um eine wissenschaftliche Veröffentlichung handelt, geht es im Folgenden eher um die kritische Vorstellung und Würdigung eines neuen Konzepts von Pädagogik aus einem 2018 gegründeten Verlag, der es sich zur Aufgabe stellt, sog. 'Schlüsselgeschichten eines neuartigen Berufsbildes' zu veröffentlichen (Verlagsmitteilung). Es handelt sich um den Beruf der professionellen Erzählerinnen oder Erzählkünstlerlnnen. Der Erzählverlag stellt außerdem Unterrichtsmaterialien für die Waldorfpädagogik bereit. Der Verlagsgründer Peter Amsler war selbst Klassenlehrer in einer Waldorfschule. 'Er weiß, wie schwierig es ist, gute Erzähltexte aufzutreiben' (ibid.). Im Auge des Sturms stellt sich als eine Art Pilotprojekt einer neuen Organisation dar, die sich 'Erzähler ohne Grenzen/ Tellers without Borders' nennt, eines internationalen Netzwerks von Erzählerinnen und Erzählern, 'die sich zusammen finden, um sich humanistischen und friedensfördernden Motiven in ihrer Arbeit zu widmen'. ... Das Erzählen über das Erzählen ist ein wichtiges Anliegen. Man würde sich daher wünschen, dass der junge Verlag diesem ersten Projekt weitere folgen lässt, die weniger anekdotisch und unstrukturiert sind und stattdessen eine reflektierte und kontextorientierte Lektüre anbieten, die auch eine ernsthaftere Beschäftigung mit der Geschichte des Erzählens und der Erzählungen einschließt."

Quelle: Rolf Wilhelm Brednich, Wellington, in: Der Märchenspiegel. Zeitschrift für internationale Märchenforschung und Märchenpflege. Ausgabe 2/2020. S. 59-61


"'Mit Geschichten Türen und Schlösser öffnen . . . Spuren in den Herzen der Menschen hinterlassen, das ist meine magische Kraft', sagt Walburga Kliem von sich selbst. Kliem versteht ihr Handwerk. Aber wird das auch mit dem von ihr geschriebenen Wort funktionieren? Und wie kam sie überhaupt auf die Idee? Viele ihrer Zuhörer wollten wissen, warum sie kein Buch schreibe. 'Ich bin und bleibe Anhänger des gesprochenen Wortes', sagt die Erzählerin. Was sie bislang davon abgehalten habe, sei die Tatsache, dass das Geschriebene nicht mehr veränderlich ist. Doch beim Mitgliedertreffen vom Verband der Erzählerinnen und Erzähler stellte sich als neues Mitglied des Erzählverlag Berlin vor. Gründer Peter Amsler habe deutlich gemacht, wie wichtig es sei, Stoffe, die schon erzählt worden sind, festzuhalten. Kliem machte sich an die Arbeit, suchte sich für ihr erstes Taschenbuch sieben Geschichten aus dem Taunus. 'Weil mir der Taunus am Herzen liegt", sagt sie und spricht vom 'schönsten Mittelgebirge der Welt'."

Quelle: Taunus Zeitung vom 14.08.2019, Seite 15 / Lokales


"Wie die Geschichte ausgeht, verrät die 15-jährige Kleinmachnower Waldorfschülerin Male Springborn in ihrem Kinderbuch „Luftikus und die Frühlingsbrise“, das sie für Kleinkinder geschrieben hat. Auch die acht Illustrationen und das Titelbild stammen von ihr. Das Buch ist im Berliner Verlag „Der Erzählverlag“ erschienen. ... Der Erzählverlag in Berlin wurde 2018 von dem früheren Waldorf-Lehrer Peter Amsler gegründet. Sein Ziel sind gute Erzählgeschichten für Kinder und Eltern."

Quelle: Vom Wicht Luftikus, der so gern fliegen will. Waldorfschülerin hat ein Buch für Kleinkinder geschrieben und selbst illustriert. Märkische Allgemeine Zeitung, 25. Mai 2019


"Der junge Erzählverlag aus Berlin will mit seinen Publikationen die Kulturtechnik des freien Erzählens fördern - in der Schule, auf der Bühne, daheim. Verleger Peter Amsler stellt sein Programmkonzept vor, zu dem Kinder- und Jugendbücher, aber auch Märchenliteratur und Lehrmittel für freie Waldorfschulen gehören."

Quelle: Schnuppermitglieder des Börsenvereins stellen sich vor. Der Erzählverlag: Erfahrungen und Erlebnisse teilen. Börsenblatt.net, 7. Mai 2019

 


"Innerhalb von drei Wochen war das Buch fertig. Die Suche nach einem Verleger gestaltete sich zäh. „Bei den klassischen Kinderbuchverlagen hieß es, Indianer, Ponys und Mädchen, das passe nicht ins Programm“, berichtet Münkemüller. Erfolg hatte er schließlich beim Zehlendorfer Erzählverlag von Peter Amsler. „Dort lernte ich auch Julia Steinmann kennen, die im Verlag ein Bilderbuch herausgebracht hat und ein tolles Cover für Tonka gestaltete.“ Darauf zu sehen ist das Indianermädchen auf ihrem Pony, beide mit wehenden Mähnen, die Schnelligkeit ist förmlich zu spüren. Seit Anfang des Jahres ist Tonka im Buchhandel."

Quelle: EIN JURIST ALS AUTOR, Der Zehlendorfer Uwe Münkemüller hat sein erstes Kinderbuch geschrieben, Berliner Woche, 24. März 2019