Klassenspiele für den Unterricht
Der Erzählverlag wurde ins Leben gerufen, um Erzählstoffe für das pädagogische Erzählen an Waldorfschulen zur Verfügung zu stellen. Bewährte Hilfestellungen für den sprachkünstlerischen Unterricht sollen lieferbar gehalten werden. Der seit einigen Jahren abgewickelte Otanes-Verlag aus Berlin hatte diese seinerzeit reichhaltig herausgegeben. Es freut uns, mit dem Nachdruck von Klassenspielen aus der Feder des Sprachgestalters Christian Maurer einen Teil dieses Schatzes wieder heben zu dürfen.

Meer von Sonnenblumen
Diese Geschichte um Freundschaft, Abenteuer und Mut ist im Zweiten Weltkrieg angesiedelt, ohne dass jedoch Ort und Zeit konkret benannt werden – sie könnte zu jeder Zeit passieren. Es geht um Menschlichkeit in einer unmenschlichen Zeit und darum seinen eigenen Weg zu gehen. Eine zeitlose Geschichte mit zeitlosen Werten. Für Kinder und Erwachsene gleichermaßen. Karoline Hugler

Solowjoff in Klein-Glienecke
Die Klein-Glienicker Kapelle ist ein Kleinod märkischer Neugotik. Im Jahr 1881 wurde sie eingeweiht, diente viele Jahre als Winterkirche für die Gemeinde und als Ausflugskirche für die Berliner und Potsdamer Bürger. In den Zeiten der deutsch-deutschen Teilung stand sie in unmittelbarer Nähe zum Grenzzaun und verfiel zusehends. Erst in den Neunzigerjahren bildete sich ein Kreis engagierter Bürger und trug für ihre Sanierung Sorge: Der Ort unserer ersten Lesung im neuen Jahr!

Neue Social Media-Kanäle sind ab sofort abonnierbar
Facebook ist und bleibt für den Erzählverlag ein wichtiger Kanal, um mit unseren Kunden ins Gespräch zu kommen. Hier weisen wir auf unsere Tätigkeiten für Erzählkunst und Erzählkultur und können unser Netzwerk an Erzählerinnen und Erzählern über Neuigkeiten informieren und Anregungen aufnehmen. ZTrotzdem gibt es seit dieser Woche etwas Neues im Erzählverlag.

Brief an eine Autorin
Emilie Bundschuhs Reise durch die "weiße Welt" der Krankenhäuser und mehr noch Angela Buddeckes eigene Lebensgeschichte stehen beispielhaft für die Kraft dessen, was Mediziner "Selbstheilungskräfte" nennen. Angela Buddecke hat mit ihrem Roman einen Nerv getroffen: Immer häufiger erreichen den Verlag Briefe betroffener Leserinnen und Leser. Wir danken der Baseler Hypnose- und Körpertherapeutin Corinne Huber, dass wir an dieser Stelle ihren Brief an die Autorin veröffentlichen dürfen.

Unser Programm zur Frankfurter Buchmesse
Die 75. Frankfurter Buchmesse bietet in ihrem Jubiläumsjahr ein kulturell wie politisch hochkarätiges Programm – als Forum der Literatur und der gesellschaftlichen Debatten. Vom 18.-22. Oktober 2023 wird auch der Erzählverlag am Gemeinschaftsstand der Unabhängigen in Halle 3.1. H64 vertreten sein. Nadin Isu und Angela Buddecke präsentieren ihre Bücher. Foto: Frankfurter Buchmesse/Anett Weirauch

Angela Buddecke im Gespräch mit Bettina Flossmann
Bettina Flossmann ist Rednerin, Autorin und Kongressveranstalterin des Online-Kongresses "Krebs & Bewusstsein (Cancer & Co)". Sie versteht sich überdies als "Mutmacherin, Weltenwandlerin und Krebsbegleiterin", die in ihren Interviews auf YouTube bereits mit vielen Menschen über ihre individuellen Heilungswege sprechen konnte. Eine davon war in der letzten Woche unsere Autorin Angela Buddecke.

Mit der Bahn von Weinheim nach Heidelberg (und zurück)
Anfang Oktober findet das Literaturfestival in Weinheim (Baden-Württemberg) statt. Mit dabei ist die Autorin und Schauspielerin Angela Buddecke. Sie liest aus ihrem Debütroman "Niemand liebt mein Leben so wie ich" – in einer Straßenbahn von Weinheim nach Heidelberg und wieder zurück.

Zeitreise in Basel
Der Journalist und Theologe Frank Bürger ging den Darstellungen unserer Autorin Carla Thompkins aus ihrem biografischen Text "Opa, Onkel Hellmut, Castadarrow und ich" nach. Das Bändchen eröffnete im April 2022 unsere "Reihe Biografie". Als Kind hatte Carla Thompkins in Schwetzingen den Friedensnobelpreisträger Albert Schweitzer getroffen. Mehr noch: Ihr Onkel pflegte als junger Student vertrauten Umgang mit Schweitzer – in Schwetzingen, in Frank Bürgers Heimat. Er begab sich auf Spurensuche.

Ungehörte Stimmen russischer Denker
Ist es wichtig, denen, die die russische Kultur nach eigenen Bekundungen zerstören möchten, etwas entgegenzusetzen?, fragt unser Autor Klaus Hugler. Könnte es nicht auch sein, dass gerade damit die geistigen Voraussetzungen für Wege zu einem künftigen Frieden, "nach denen sie doch selbst auch suchen", so Hugler, mit vernichtet werden? Der in Potsdam lebende Kenner russischer Literatur sucht eine Antwort auf diese Fragen und lädt zum Mitdenken ein.

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