Fremde Federn

"Menschen mit Behinderung zeigen uns, dass wir anders leben können."
"Besser hätte mir gefallen, wenn der Autor nicht wie Hiob oder Immanuel Kant kausal gefragt hätte, 'warum gibt es Menschen mit Behinderungen?', sondern nach den Zielen: 'Wozu gibt es Menschen mit Behinderungen?', urteilt die Schriftstellerin Vera Seidl über Peter J. Wölls Suche nach dem Sinn der mehrfachen Behinderung seiner Tochter. Seine Antworten aus Wissenschaft und Religion veröffentlichte er in Form von Briefen. Ausführlich rezensiert Seidl sein im Juni erschienenes 330-seitiges Buch.